18.10.2016

25 Jahre Gräper in Heiligengrabe

Was 1991 auf der grünen Wiese als Werk der Beton- und Energietechnik mit dem ersten Spatenstich begann, ist heute eine wesentliche Säule der Unternehmensgruppe GRÄPER. Der besondere Dank gilt dabei den Mitarbeitern, die Grundlage dieses Erfolges waren. GRÄPER hat sich in der Region zu einem bedeutenden Arbeitgeber entwickelt.

Der Standort Heiligengrabe der Beton- und Energietechnik Heiligengrabe kann in diesen Tagen mit Stolz auf 25 Jahre intensive und erfolgreiche Arbeit zurückblicken.Entstanden ist das moderne und leistungsfähige Werk für Fertigbetonstationen auf einer grünen Wiese in dem damals neu angelegten Gewerbegebiet in Heiligengrabe. Von Anfang an waren die Mitarbeiter an der Entstehung des Werkes beteiligt, denn die Pläne für den neuen GRÄPER Standort wurden größtenteils in Eigenregie entwickelt und umgesetzt. „Angefangen hat der Standort im Jahre 1991 mit einer Halle für den Stationsausbau, dann folgten Zug um Zug weitere Produktionshallen und die Betonmischanlage“, erinnert sich Geschäftsführer Christian Lange. Innerhalb weniger Jahre wurde der Standort Heiligengrabe mehrfach vergrößert und ist heute ein hochmodernes Werk zur Fertigung von Versorgungsstationen in der Energiebranche. Viele Mitarbeiter der ersten Stunde arbeiten heute noch bei GRÄPER und alte wie neue Mitarbeiter bringen immer wieder Ideen für sinnvolle Weiterentwicklungen in das Unternehmen ein. Heute ist der Standort in der Nähe von Wittstock eine wesentliche Säule des Gesamterfolgs von GRÄPER und für die Zukunft gut aufgestellt.„Wir sind sehr stolz auf das, was die Mitarbeiter in Heiligengrabe über zweieinhalb Jahrzehnteaufgebaut und erreicht haben.“,betont Geschäftsführer Lange weiter.

Ein Unternehmen ist immer so gut wie seine Mitarbeiter.
Einen großen Anteil am Erfolg haben dieheute rund 120 Mitarbeiter in Heiligengrabe. Facharbeiter und Ingenieure sorgen täglich dafür, dass die Wünsche der Kunden bestmöglich erfüllt werden und viele individuelle Lösungen realisiert werden können, was bei GRÄPER besonders wichtig ist.
Getreu dem Motto „Kompetenz von Anfang an“ geht es darum, den Kunden so gut wie möglich in seinen Vorstellungen und Ansprüchen zu verstehen und von der Anfrage über die Auslieferung der Station bis zum Aftersales-Service bestmöglich zu betreuen.
„Dank unserer über 110 Jahre langen Erfahrung bei GRÄPERsind wir in der Lage, gemeinsam mit dem Kunden für nahezu jedeAufgabeeine Lösung zu finden“, so Christian Lange.

Für die Zukunft gut aufgestellt
Mit jährlich ca. 4.000 Stationen ist GRÄPER im Bereich von Versorgungsstationen hervorragend aufgestellt. Systematisch erschließt sich das Unternehmen aber auch neue Geschäftsfelder und Technologien. So hat das Unternehmen in den letzten Jahren zahlreiche komplexe Projekte, wie z.B. Umspannwerksgebäude erfolgreich umgesetzt und sich so zu einem verlässlichen Partner für bundesweite Bauvorhaben zum Ausbau der Energieübertragung und-verteilung entwickelt. „Hierzu haben wir im Unternehmen zahlreiche Kompetenzen wie z.B. ein Projektmanagementsystem aufgebaut“, so Christian Lange. Zusätzlich werden bei GRÄPER systematisch Lösungen für neue Schlüsseltechnologien, wie z.B. maßgeschneiderte Gebäudelösungen für intelligente Ortsnetzstationen mit regelbaren Ortsnetztransformatoren oder stationäre Batteriespeicher entwickelt und gebaut.

Über die GRÄPER-Gruppe
Die GRÄPER-Gruppe ist ein mittelständisches Unternehmen der Beton- und Energietechnik und gehört in seinem Segment zu den Marktführern in Europa. GRÄPER liefert Stationen für die Versorgungswirtschaft einschließlich Elektrotechnik und Metallbau sowie Betonfertigteile und Kalksandsteinprodukte. Das Unternehmen ist seit mehr als 100 Jahren am Markt und beschäftigt über 650 Ingenieure, Facharbeiter und Servicekräfte an sieben Standorten in Deutschland, den Niederlanden und der Slowakei. GRÄPER realisiert eine Vielzahl nationaler und internationaler Projekte.
Mehr als 4.000 komplexe, fabrikfertige Stationen verlassen im Jahr die beiden Hauptstandorte Ahlhorn und Heiligengrabe. GRÄPER baut sowohl begehbare als auch kompakte Stationen für die Versorgungswirtschaft. Anwendung finden die Stationen hauptsächlich in der Energiewirtschaft, Gasinfrastruktur, Telekommunikation oder auch Wasserlogistik.
Sämtliche Versorgungsstationen liefert GRÄPER auf Wunsch betriebsfertig aus, das bedeutet inklusive der elektrotechnischen Komponenten wie Mittelspannungs- und Niederspannungsverteilung, Transformatoren, Wechselrichter, Kompensationstechnik, Steuerungs- und Schutztechnik sowie Verkabelung.