21.06.2017

Wechsel in der kaufmännischen Leitung

Uwe Kraemer geht nach über 27 jähriger Tätigkeit bei GRÄPER in den Ruhestand, neuer kaufmännischer Leiter ab 1. Juli 2017 wird Jens Peters.

Nach über 27 Jahren bei GRÄPER geht der langjährige kaufmännische Leiter Uwe Kraemer in den Ruhestand. Im Rahmen einer Betriebsfeier wurde er vom Geschäftsführer der GRÄPER-Holding, Christian Lange, verabschiedet. In seiner Ansprache würdigte Christian Lange die Verdienste Kraemers um die GRÄPER-Gruppe. Die Laufbahn des studierten Kaufmanns Uwe Kraemer begann bei GRÄPER 1990 als Assistent der Geschäftsführung mit der technischen Leitung der Kalksandsteinwerke in Ahlhorn und Bassum-Kastendiek. Schnell wurde er zur rechten Hand der Geschäftsführung in allen kaufmännischen Angelegenheiten und er übernahm die Leitung des Finanz- und Rechnungswesens, der Materialwirtschaft sowie der IT. Zusätzlich zu seiner Funktion als kaufmännischer Leiter und Prokurist der Heinrich Gräper Holding GmbH & Co. KG und aller deutschen Tochtergesellschaften, zeichnete Kraemer seit dem Jahr 2011 als Geschäftsführer aller Kalksandsteinwerke innerhalb der GRÄPER-Gruppe verantwortlich.

Als Nachfolger übernimmt Jens Peters ab dem 1. Juli 2017 die kaufmännische Leitung der GRÄPER-Gruppe. Mit Peters gewinnt die GRÄPER-Gruppe einen erfahrenen Kaufmann. Nach der Ausbildung arbeitete er zunächst fünf Jahre als kaufmännischer Niederlassungsleiter bei einem deutschen Generalunternehmer für schlüsselfertiges Bauen in Abu Dhabi. Danach folgten geschäftsführende Positionen im Baubereich in Hamburg und Wismar. Anschließend zeichnete der gebürtige Hamburger sieben Jahre verantwortlich für das Osteuropa- und Asiengeschäft des internationalen Technologieführers im Bereich Spezialtiefbau. Zuletzt war der heute 55jährige neun Jahre Geschäftsführer eines Technologieunternehmens in der Bau- und Maschinenbaubranche.

Über die GRÄPER-Gruppe
Die GRÄPER-Gruppe ist ein mittelständisches Unternehmen der Beton- und Energietechnik und gehört in seinem Segment zu den Marktführern in Europa. GRÄPER liefert Stationen für die Versorgungswirtschaft einschließlich Elektrotechnik und Metallbau sowie Betonfertigteile und Kalksandsteinprodukte. Das Unternehmen ist seit mehr als 100 Jahren am Markt und beschäftigt über 650 Ingenieure, Facharbeiter und Servicekräfte an sieben Standorten in Deutschland, den Niederlanden und der Slowakei. GRÄPER realisiert eine Vielzahl nationaler und internationaler Projekte.
Mehr als 4.000 komplexe, fabrikfertige Stationen verlassen im Jahr die beiden Hauptstandorte Ahlhorn und Heiligengrabe. GRÄPER baut sowohl begehbare als auch kompakte Stationen für die Versorgungswirtschaft. Anwendung finden die Stationen hauptsächlich in der Energiewirtschaft, Gasinfrastruktur, Telekommunikation oder auch Wasserlogistik.
Sämtliche Versorgungsstationen liefert GRÄPER auf Wunsch betriebsfertig aus, das bedeutet inklusive der elektrotechnischen Komponenten wie Mittelspannungs- und Niederspannungsverteilung, Transformatoren, Wechselrichter, Kompensationstechnik, Steuerungs- und Schutztechnik sowie Verkabelung.

Wechsel in der kaufmännischen Leitung: Geschäftsführer Christian Lange (Mitte) mit dem scheidenden Uwe Kraemer (rechts) und dessen Nachfolger Jens Peters (links).