Genormter Schutz

Für die Betriebssicherheit sowie zum Schutz von Bedienungspersonal und Passanten gelten für fabrikfertige Trafostationen hinsichtlich der Störlichtbogensicherheit nationale und internationale technische Normen. Sie weisen auf die notwendig sichere Beherrschung von auftretenden Fehlern in Mittelspannungs-Schaltanlagen, wie etwa innere und äußere Kurzschlüsse und Spannungsüberschläge, hin. Die gleichen hohe Anforderungen an die Störlichtbogensicherheit gelten auch für Trafostationen, in denen elektrische Betriebsmittel in festen, bestehenden Gebäuden installiert werden.

Ist eine Trafostation nicht störlichtbogensicher, können im Fehlerfall neben gravierenden materiellen Schäden schwerste gesundheitliche Gefahren für Bedienpersonal und Passanten drohen.

Tests in eigenen Prüffeldern

Aufgrund der hohen Bedeutung der Störlichtbogensicherheit werden bei GRÄPER seit über 30 Jahren Störlichtbogenversuche in akkreditierten Prüffeldern (Pehla-Prüffelder) an den verschiedensten Trafostationen erfolgreich vorgenommen. Durch diese Aktivtests wird nachgewiesen, dass im Falle einer Störung an der Mittelspannungsschaltanlage keine Beeinträchtigung des Bedienerpersonals und der Passanten eintreten kann. Es ist mehr als empfehlenswert, dass nur solche Trafostationen zum Einsatz kommen, deren Typ auf Störlichtbogensicherheit geprüft worden ist.

Die von GRÄPER hergestellten Trafostationen weisen diese hohe Betriebssicherheit auf, die seitens der Kunden sehr geschätzt wird.