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Impulse für die digitale Energiewende_2

Foto: Christoph Ernst/OFFIS - Institut für Informatik

19.03.2025
GRÄPER beteiligt sich an Podiumsdiskussion des Zukunftslabors Energie

Am 26. Februar 2025 veranstaltete das Zukunftslabor Energie eine Abschlussveranstaltung unter dem Titel „Impulse für die digitale Energiewende: Vom Zukunftslabor Energie zur vernetzten Realität“. Hierbei wurden Forschungsergebnisse präsentiert und mit Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft intensiv diskutiert. Georg Blum vom Oldenburger Energiecluster „OLEC“ übernahm die Moderation, während Prof. Dr.-Ing. Astrid Nieße die Veranstaltung mit einem Rückblick auf fünf Jahre Digitalisierungsforschung im Energiesektor eröffnete.

Sieben praxisnahe Konzepte, die aus Transferideen der Wissenschaft und Praxis resultierten, wurden vorgestellt. Ein Beispielprojekt war auch der von GRÄPER und OFFIS entwickelte Demonstrationstisch, der besonders eindrucksvoll Energieflüsse, Vorhersagen und Steuerungsmöglichkeiten visualisiert. Einige dieser Vorschläge werden bereits als Transferprojekte evaluiert und starten am 1. April 2025 am Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen (ZDIN).

Im Teilprojekt „Erforschung von IKT-Abhängigkeiten in Quartiersversorgungssystemen“ wurden fünf Szenarien digitalisierter Energiesysteme analysiert, um wertvolle Erkenntnisse für zukünftige Energiesysteme zu gewinnen. Zudem entwickelte das Teilprojekt „Entwicklung einer Plattform für die Erforschung digitalisierter Energiesysteme“ eine kollaborative Forschungsplattform für die Energiebranche.

Nach den Präsentationen fand eine lebhafte Podiumsdiskussion zum Thema „Rolle der Digitalisierung und Gesellschaft in Quartiersenergiesystemen“ statt. Timo Schwolow, der sich bei GRÄPER um das Thema Forschung und Entwicklung kümmert, nahm an der Podiumsdiskussion teil und tauschte sich mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik aus. Die Diskutanten hoben die Bedeutung von Smart Metern und digitalen Zählern für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung hervor. Zudem betonten sie die Notwendigkeit nutzerfreundlicher Geschäftsmodelle, die Flexibilität in der Netzsteuerung sowie die Transparenz für Bürger, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten.

Im Rahmen einer Forschungskooperation von GRÄPER und OFFIS werden unter anderem auch Arealnetze (MicroGrids) betrachtet. GRÄPER betreibt am Standort Ahlhorn in Teilen bereits ein solches Arealnetz. Ziel ist es, Lastflüsse zu steuern und dezentrale Energieerzeugung, -speicherung und -verbrauch optimal aufeinander abzustimmen.

Impulse für die digitale Energiewende_1

Foto: Christoph Ernst/OFFIS - Institut für Informatik

Über GRÄPER

GRÄPER ist ein mittelständisches Unternehmen mit über 120jähriger Tradition. Wir arbeiten täglich an acht Standorten in Deutschland, den Niederlanden und der Slowakei an nachhaltigen Lösungen, zukunftsweisenden Produkten und innovativen Serviceangeboten. Das Produkt- und Dienstleistungsspektrum umfasst die Produktion und den Vertrieb von Kalksandsteinprodukten, die Planung und die Herstellung von anschlussfertigen Stationslösungen für die Versorgungswirtschaft sowie ein umfangreiches Service- und Dienstleistungsportfolio über den gesamten Lebenszyklus elektrischer Energieanlagen. Mit unserer langjährigen Expertise und der systematischen Förderung von Innovation tragen wir zum Erfolg unserer Kunden bei. Mehr als 4.500 Stationsgebäude und über 90 Millionen Kalksandsteine verlassen jährlich unsere Werke. Unseren mehr als 950 kompetenten Mitarbeitenden bieten wir attraktive Arbeitsplätze mit langfristiger Perspektive. Mehr über die Unternehmen von GRÄPER erfahren Sie unter www.graeper-gruppe.de / www.graeper.de / www.elley.de / www.sw-schaltanlagen.de / www.aka.nl / www.graeper.sk.

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